„Es geht mir gut“ ist ein Lied über das Funktionieren nach außen und den Kampf nach innen. Ich erzähle darin von mir als Vater, von dem Tragen, dem Fallen und dem immer wieder Aufstehen. Für meine Kinder, für die Wahrheit und für mich selbst.
Der Song spricht über Schmerz, Verlust und das Gefühl, nicht gehört zu werden. Und trotzdem bleibt er bei dem, was bleibt: Liebe, Haltung und der bewussten Entscheidung, nicht aufzugeben.
Ein stiller, kraftvoller Song über das Weitergehen, auch dann, wenn alles dagegensteht.
„Nie gehört“ ist ein Lied über Wahrheit, Schmerz und die Erfahrung, mit dem eigenen Erleben unsichtbar zu bleiben. Ich erzähle darin von dem Gefühl, nicht gehört zu werden und davon, was es bedeutet, trotzdem weiterzusprechen.
Der Song ist aus einem inneren Druck heraus entstanden, aus Ohnmacht, Liebe und der Sehnsucht nach Verbindung. Er richtet sich an alle, die gelernt haben zu schweigen, obwohl in ihnen alles schreit.
Ein ehrlicher, roher Song über das Gehört-Werden-Wollen und über die Kraft, sich nicht selbst zu verlieren.
Es geht mir gut – doch glaubst du das wirklich?
Es geht mir gut, das sag ich jeden Tag,
doch zwischen meinen Worten liegt, wie viel ich wirklich trag.
Ich sehe in den Spiegel und frag mich still:
Wie oft kann ein Herz brechen, bis es nicht mehr will?
Ich hab gelernt zu lächeln, wenn innen alles schreit,
hab Mauern errichtet aus Schmerz und Einsamkeit.
Doch jedes Mal, wenn ich fall,
sag ich mir: „Steh noch einmal auf.“
Es geht mir gut – doch glaubst du das wirklich?
Ich habe überlebt, obwohl die Welt mich niederdrückt.
Ich wurde gebrochen, doch ich steh hier,
mit Wunden und Narben auf meinem Weg – und ich trag sie wie meine Lieder.
Ich war nie genug, egal wie viel ich gab –
doch ich steh auf, immer wieder, jeden Tag.
Sie nahmen mir die Ruhe, sie nahmen dir dein Licht,
doch keiner sieht, was diese Welt in dir zerbricht.
Ich sah dich kämpfen, bis sie dich zum Schweigen brachten,
ich trug die ganze Last allein – doch sie rissen uns entzwei.
Ich ging durch jede Hölle, die kein Vater je verdient,
doch ich bin hier und ich halte es aus.
Und wenn die Welt uns zerreißt,
dann sage ich dir: Ich steh wieder auf.
Es geht mir gut – doch glaubst du das wirklich?
Ich habe überlebt, obwohl die Welt mich niederdrückt.
Ich wurde gebrochen, doch ich steh hier,
mit Wunden und Narben auf meinem Weg – und ich trag sie wie meine Lieder.
Ich war nie genug, egal wie viel ich gab –
doch ich steh auf, immer wieder, jeden Tag.
Ich bin der Sturm, der niemals schweigt,
die Stimme, die für dich durch jeden Schatten steigt.
Ich trag die Narben wie ein Schild,
ich fall tausendmal – und steh irgendwann wieder bei dir.
Es geht mir gut – doch glaubst du das wirklich?
Ich hab’s überlebt, ich kämpfe weiter.
Ich wurde gebrochen – doch ich steh hier,
für meine Kinder, für mein Herz, für alles, was wir sind.
Ich war nie genug, doch ich bleib, wer ich bin:
Ein Vater, der kämpft – und niemals aufgibt.
Es geht mir gut.
Ich bin hier, stehe wieder auf
Und ich geb’ nicht auf…
niemals.
Nie gehört
Nie gehört
Nie gehört
Nie gehört
Ich erzähl euch heute, wie es wirklich war
Nicht die Akten, nicht die Lügen – nur das, was blieb, Jahr für Jahr
Ein Vater, ein Sohn, getrennt durch ein System
Kein Vertrauen, keine Hilfe
Nur Schmerz, allein
Ich habe so viel zu sagen
So viel, was zu schwer war für ein Kind
Er schrieb Briefe, rief an, flehte nach hause zu dürfen, doch niemand hörte hin
Sein Wunsch – nicht gesehen, sein Herz – nicht gezählt
Nie gehört – doch ich steh hier
Nie gehört – meine Stimme für dich
Nie gehört – sie reißen uns entzwei
Doch Liebe bleibt, sie macht uns frei
Schnell habe ich es verstanden
Gerechtigkeit ist selten fair
Die, die schreien, werden gehört
Die, die lügen und behaupten, bekommen recht
Die, die Wahrheit leben, werden übertönt
Ich war nie das Bild, das sie malten
Zu laut, zu unbequem, denn ich hatte Fragen
Ich passte nicht, wollte nicht, ich konnte nicht
Doch meine Worte wurden verdreht
Nie gehört – doch ich steh hier
Nie gehört – meine Stimme für dich
Nie gehört – sie reißen uns entzwei
Doch Liebe bleibt, sie macht uns frei
Und dann kam der Tag
Ich sah meinen Sohn nicht mehr
Sie nahmen ihn mir, nahmen uns, nahmen die Zeit
Und sagten: es sei Schutz
Doch es war Entzug, war Kälte, war Gewalt im Kleid der Hilfe
Und nun war ich der Schuldige
Der Gefährder, das Monster, das Bild der Gewalt
Ein Störfaktor, unbequem, unerwünscht
Doch mein Herz weiß: Ich war immer nur Vater
Aber weißt du was?
Es ist egal, was ich sage
Denn für das System bin ich unbequem
Zu ehrlich, zu laut, zu klar
Nicht das, was sie hören wollen
Nie gerecht
Nie wahr
Nie ehrlich
Nie frei
Nie gehört – doch ich steh hier
Nie gehört – meine Stimme für dich
Nie gehört – sie reißen uns entzwei
Doch Liebe bleibt, sie macht uns frei
Bis ans Ende
Bis ans Ende
Ich bin da
Nie gehört … doch ich bin da